Referenzen Untergrund

Referenzen Altlasten:

Neubau Eishockeystadion der ZSC Lions - Baugrundfreimachung auf ehemaligem Familiengartenareal

Die Stadt Zürich als Grundeigentümerin des ehemaligen Familiengartenareals war im Zusammenhang mit dem Neubau des Eishockeystadions für die sog. Baugrundfreimachung verantwortlich.

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Neubau mit Hochhaus - Totaldekontamination im Rahmen eines eng getakteten Bauprojektes

Im Rahmen eines Neubauprojektes in der Stadt Zürich sollte das alte Gewerbegebäude abgebrochen und die Parzelle Totaldekontaminiert werden. Aufgrund von Untersuchungen war bekannt, dass unter dem Gebäude eine ausgedehnte, heterogene Schlacke-Auffüllung vorliegt sowie lokale betriebsbedingte Belastungen von Betonplatten und Erdreich vorhanden sind.

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Ehemaliges Ilford-Areal, Marly, Historische und Technische Voruntersuchung gemäss AltlV

Von 1980 bis 2013 stand in Marly eines der modernsten Film- und Fotopapierwerke. Aufgrund der industriellen Nutzung des Areals, wurde der Standort als untersuchungsbedürftigen Industriestandort in den Kataster der belasteten Standorte eingetragen (KbS). Ecosens führte eine Historische Untersuchung durch.

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Referenzen Grundwasser:

Rutschsanierung Quellwasserfassung Müllera, Plasselb

Starke Niederschläge haben bei der Quellwasserfassung Müllera einen Hangrutsch ausgelöst. Aufgrund der abgerutschten Deckschichten konnte abfliessendes Oberflächenwasser schnell in die Quellwasserfassung Müllera gelangen und beeinträchtigte die Trinkwasserqualität.

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Untergrundsanierung mittels Bodenaushub (Quellenstopp), Lupfig/Hausen (AG)

Auf dem Areal der ehemaligen Reichhold-Chemie in Hausen und Lupfig lagen Verunreinigungen des Erdreichs und des Grundwassers durch frühere Produktionsprozesse vor. Um das Areal künftig entwickeln und überbauen zu können, musste die im Untergrund vorhandene Schadstoffmenge nach Stand der Technik auf ein Minimum reduziert werden. Unter Planung und Leitung der Ecosens AG wurden die Aushubmassnahmen bis in das Grundwasser durchgeführt.

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Referenzen Schiessanlagen:

25 m und 50 m Schiessanlage Dürrenbach, Volketswil - Sanierungsprojekt und Altlastensanierung

Die Schiessanlage Dürrenbach umfasst einen 50 m und einen 25 m Kugelfang. Sie grenzt im Norden und Osten an Waldareal und im Westen unmittelbar an einen Bach.

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300 m Schiessanlage Talmatt, Volketswil - Altlasten-Detailuntersuchung und Sanierungsprojekt

Die Schiessanlage Talmatt in Volketswil ist als sanierungsbedürftig im Kataster der belasteten Standorte eingetragen.

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300 m Schiessanlage Warpel, Embrach - Sanierungsprojekt und Altlastensanierung

Im Warpeltal in Embrach befindet sich in einem Flachmoor von nationaler Bedeutung der Kugelfang der 300 m Schiessanlage Warpel. Im Rahmen der historischen und technischen Altlastenuntersuchung wurden die Ausdehnung der Bodenbelastungen sowie die Gefährdung von Moor- und Bachwasser untersucht.

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300 m, 50 m und 25 m Schiessanlöage Rohr, Opfikon - Altlasten-Voruntersuchung und Sanierungsprojekt

Die Schiessanlage Rohr in Opfikon umfasst einen 300 m, einen 50 m und einen 25 m Kugelfang mit insgesamt 46 Scheiben. Die Resultate der Altlasten-Voruntersuchung ergaben, dass aufgrund des geringen Flurabstands alle Kugelfänge bezüglich des Schutzes des Grundwassers sanierungsbedürftig sind. Infolgedessen wurde im Auftrag der Gemeinde Opfikon für die drei Kugelfänge ein Sanierungsprojekt erarbeitet.

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50 m und 300 m Schiessanlage Sohr, Windisch, Sanierungsprojekt und Altlastensanierung

Die Gemeinde Windisch musste den 50 m und den 300 m Kugelfang der stillgelegten Schiessanlage Sohr altlastenrechtlich sanieren. Aufgrund der Lage in der Landwirtschaftszone mussten im Rahmen der Sanierung alle Betonbauwerke abgebrochen und hochwertige Landwirtschaftsböden rekultiviert werden. Die Ecosens AG unterstützte die Gemeinde Windisch in allen Projektphasen von der Planung bis zur Realisierung.

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300 m Schiessanlage Oberlaupen, Wald, Projektierung, Submission und Altlastensanierung

Kugelfang der stillgelegten Schiessanlage Oberlaupen an steiler Hanglage im Landwirtschaftsland und Waldareal altlastenrechtlich sanieren. Die exponierte Lage des Kugelfangs stellte sehr hohe Anforderungen an die Erschliessung und die logistischen Abläufe der Baustelle. Im Rahmen der Altlastensanierung wurden fast 1‘000 Tonnen an stark verschmutztem Kugelfangmaterial abgetragen und entsorgt. Nach der Sanierung wurde das Gelände standortgerecht rekultiviert und aufgeforstet.

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