Referenzen Untergrund

Referenzen Altlasten:

Ehemaliges Ilford-Areal, Marly, Historische und Technische Voruntersuchung gemäss AltlV

Von 1980 bis 2013 stand in Marly eines der modernsten Film- und Fotopapierwerke. Aufgrund der industriellen Nutzung des Areals, wurde der Standort als untersuchungsbedürftigen Industriestandort in den Kataster der belasteten Standorte eingetragen (KbS). Ecosens führte eine Historische Untersuchung durch.

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Referenzen Grundwasser:

Rutschsanierung Quellwasserfassung Müllera, Plasselb

Starke Niederschläge haben bei der Quellwasserfassung Müllera einen Hangrutsch ausgelöst. Aufgrund der abgerutschten Deckschichten konnte abfliessendes Oberflächenwasser schnell in die Quellwasserfassung Müllera gelangen und beeinträchtigte die Trinkwasserqualität.

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Untergrundsanierung mittels Bodenaushub (Quellenstopp), Lupfig/Hausen (AG)

Auf dem Areal der ehemaligen Reichhold-Chemie in Hausen und Lupfig lagen Verunreinigungen des Erdreichs und des Grundwassers durch frühere Produktionsprozesse vor. Um das Areal künftig entwickeln und überbauen zu können, musste die im Untergrund vorhandene Schadstoffmenge nach Stand der Technik auf ein Minimum reduziert werden. Unter Planung und Leitung der Ecosens AG wurden die Aushubmassnahmen bis in das Grundwasser durchgeführt.

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Referenzen Schiessanlagen:

50 m und 300 m Schiessanlage Sohr, Windisch, Sanierungsprojekt und Altlastensanierung

Die Gemeinde Windisch musste den 50 m und den 300 m Kugelfang der stillgelegten Schiessanlage Sohr altlastenrechtlich sanieren. Aufgrund der Lage in der Landwirtschaftszone mussten im Rahmen der Sanierung alle Betonbauwerke abgebrochen und hochwertige Landwirtschaftsböden rekultiviert werden. Die Ecosens AG unterstützte die Gemeinde Windisch in allen Projektphasen von der Planung bis zur Realisierung.

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300 m Schiessanlage Oberlaupen, Wald, Projektierung, Submission und Altlastensanierung

Kugelfang der stillgelegten Schiessanlage Oberlaupen an steiler Hanglage im Landwirtschaftsland und Waldareal altlastenrechtlich sanieren. Die exponierte Lage des Kugelfangs stellte sehr hohe Anforderungen an die Erschliessung und die logistischen Abläufe der Baustelle. Im Rahmen der Altlastensanierung wurden fast 1‘000 Tonnen an stark verschmutztem Kugelfangmaterial abgetragen und entsorgt. Nach der Sanierung wurde das Gelände standortgerecht rekultiviert und aufgeforstet.

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