Denken Sie den Naturschutz bei der Planung mit

Die Natur in der Schweiz wird immer stärker genutzt. Eine rege Bautätigkeit, auch ausserhalb der Bauzone, Freizeitaktivitäten und die Ausdehnung des Siedlungsgebiets steigern den Druck stetig. Der Schutz, die ökologische Aufwertung und die Vernetzung von Lebensräumen werden dadurch immer wichtiger.

Wer ein Projekt vorausschauend entwickelt und das nötige fachliche Know-how frühzeitig einbezieht, kann Nutzungskonflikte durch geeignete Massnahmen entschärfen. Wir unterstützen Sie dabei, Ihr Vorhaben natur- und umweltverträglich zu planen und umzusetzen.

 

Unsere Dienstleistungen:

  • Ökologische Erhebungen und Bewertungen von Lebensräumen und Vernetzungspfaden, Lebensraumbilanzen
  • Planen und Umsetzen von Massnahmen für ökologischen Ersatz im Rahmen von Bauvorhaben sowie zur Lebensraumaufwertung
  • Erarbeitung von ökologischen Konzepten und Detailprojekten für unterschiedliche Lebensräume
  • Erheben und Kontrollieren von Neophyten, Evaluation und Planung von Massnahmen zu deren Bekämpfung

Ihre Ansprechperson Deutschschweiz:

Daniel Sabathy Ressortleiter Umweltplanung
Dipl. natw. ETH (Biologie)
dsabathy@ecosens.ch +41 44 839 47 76 Mehr

Ihre Ansprechperson Westschweiz:

Stefan Fuchs Partner, Geschäftsleiter Fribourg
Dipl. Erdw. BENEFRI UniFR, Geologe CHGEOL
sfuchs@ecosens.ch +41 26 422 39 55 Mehr

Referenzen

Neubau Eishockeystadion der ZSC Lions, Zürich, Bestandesaufnahme, Rodung und Bodenabtrag auf Areal mit grossflächigen Neophytenbeständen

Die Stadt Zürich als Grundeigentümerin des ehemaligen Familiengartenareals war im Zusammenhang mit dem Neubau des Eishockeystadions für die sog. Baugrundfreimachung verantwortlich. Das Areal wies praktisch auf der gesamten Projektfläche Bestände von verschiedenen Neophyten-Arten auf.

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Überbauung Schlossmatt, Kilchberg- Bauprojekt auf Areal mit grossem Bestand von Japanknöterich (Neophyten)

Im Rahmen eines Bauprojekts wurden die grossflächigen Neophyten-Bestände entfernt und das belastete Erdreich entsorgt. Für die Totalsanierung des Grundstücks mussten die Wurzeln und Rhizome des Japanknöterichs bis auf eine Tiefe von rund 3-4 m ausgegrabben werden.

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Erweiterung Serviceanlagen Zürich Herdern, Ökol. Ersatzmassnahmen, Lebensraumbewertung

Der Erweiterungsbau der neu errichtetn SBB Serviceanlage liegt auf der ehemaligen Altdeponie Herdern, einem faunistisch wertvollenGebiet, welches Lebensraum für diverse geschützte Tier- und Pflanzenarten bot. Im Rahmen einer umweltverträglichen Projektrealisierung mussten verschiedene Massnahmen zum Schutz der Flora und Fauna realisiert werden (Auflagen aus dem Umweltverträglichkeitsbericht UVB).

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Schiessanlage Sohr, Windisch, Bodenkundliche Baubegleitung BBB

Die Gemeinde Windisch musste den 300 m Kugelfang der stillgelegten Schiessanlage Sohr in der Landwirtschaftszone altlasten­rechtlich sanieren. Im Rahmen der Sanierung wurden sämtliche Betonbauwerke rückgebaut und der Boden gemäss den Anforderungen an eine Fruchtfolgefläche FFF rekultiviert. Die Bodenkundliche Baubegleitung plante und submittierte die bodenschonende Sanierung sowie die Rekultivierung des Geländes..

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